Mosambik Reisen und Safari- Reportagen
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In Berlin geboren, lebt unsere Autorin Renate Henkel seit 40 Jahren im Raum Böblingen, Baden-Württemberg. Regelmässig bereisen sie und ihr Mann die entlegendsten Winkel der Erde, immer auf der Suche nach aussergewöhnlichen Tierbegegnungen und unberührten Landschaften. Seit einigen Jahren arbeitet sie als Reiseschriftstellerin und Naturfotografin
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AFRIKA aktuell - Das Mosambik Safaris und Reisen, Urlaub- und Mozambique - Tourismus Magazin
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Mozambiqe Safaris, Reisen und Reise-Reportagen, Land und Leute:
Unterwegs in Mosambik
Beschwerliche Reise zum Traumstrand von Morrongulo
von Renate Henkel
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Am Strand von Morronculo kann man nach Herzenslust die Seele baumeln lassen
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Der Strand von Morrongulo, ca. 150km vor Vilanculos ist wegen zwar extrem schwer zu erreichen, gefällt uns aber so gut, das wir uns erst nach vier Tagen entschliesen können, den Rückweg anzutreten.
Entspannende Tage mit ausgedehnten Strandspaziergängen, Muscheln sammeln, ein gutes Buch lesen im Schatten der Palmen mit Blick aufs endlose blaue Meer, baden im 28° warmen Wasser das ist Urlaub vom Feinsten! Dem setzen die lokalen Fischer noch die Krone auf, indem sie uns jeden Tag mit Hummern und Fisch versorgen.
Mit kleinen Kajaks kämpfen sie sich durch die Wellen, fahren ca. zwei Kilometer raus zum Riff, tauchen und erlegen die begehrte Beute mit der Harpune. Stolz schleppen sie dann die Krustentiere herbei, das stattlichste Exemplar wiegt drei Kilogramm.
Wir kaufen sie ihnen alle ab, sie werden gegrillt oder gekocht, die Reste am nächsten Tag kalt gegessen. Ein groser Barracuda, das Mittelstück in 10 dicke Steaks geschnitten, wandert auch auf den Grill. Unsere Nachbarn müssen uns helfen, die riesigen Fischportionen zu bewältigen. Es ist der leckerste Fisch, den ich seit Jahren gegessen habe, und so frisch aus dem Meer bekommt man ihn kaum anderswo.
Wir müssen zurück nach Südafrika und nehmen aus Mosambik überwiegend positive Eindrücke mit nach Hause. Eins der ärmsten Länder der Welt befindet sich im Aufbruch, vielerorts sieht man die Fortschritte. Die Strasen werden verbessert, Industrien aufgebaut, ausländische Investoren angezogen. Die Menschen sind Überlebenskünstler, sie haben den langen Bürgerkrieg und einige schlimme Naturkatastrophen überstanden und gelernt, sich selbst zu helfen.
Das Land ist grün und fruchtbar, kann seine Bewohner mit Mais, Maniok, Zuckerrohr, Obst, Gemüse, Fischfang und Kleinvieh ernähren. Wasser, Strom, Erdgas und einige Bodenschätze bringen bescheidene Devisen ein, mit denen u.a. Schul- und Gesundheitswesen verbessert werden können.
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Der Weg ist das Ziel und einmal am Ziel, dem Traumstrand angelangt, ist der Weg gedanklich schon weit weg
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Ausländische Hilfe ist vielerorts nötig, z.B., um die z.T. schwer geschädigten Nationalparks aufzubauen, die ehemals grossen Tierbestände wieder aufzustocken und die touristische Infrastruktur zu verbessern, denn auf den Faktor Tourismus als Devisenbringer setzt das Land grose Hoffnungen.
Wir können einen 2-3wöchigen Besuch in der beschriebenen Gegend wärmstens empfehlen, der gut mit einem Besuch des Krüger NP und der nördlichen Drakensberge verbunden werden kann. Von Johannesburg kommend, ist Maputo über die asphaltierte und gut ausgebaute N4 leichter zu erreichen, als über die Tiefsandstrecke von Süden.
Auch vom Krüger NP gibt es einen Grenzübergang bei Giriyondo. Die weiterführende Strase an die Küste Mosambiks soll streckenweise noch schwierig zu befahren sein. Aber ein bischen Abenteuer ist schliesslich die Würze einer solchen Tour!
Bei Mietwagen muss vorher mit dem Verleiher geklärt werden, ob und unter welchen Bedingungen ein Besuch Mosambiks gestattet ist.
Die Preise für Camping liegen im Schnitt 10-20% über denen von Südafrika, auch Benzin und Diesel sind teurer. Die Ausstattung der Plätze ist in der Regel einfach, aber ausreichend.
Mozambique Reise Reportagen TEIL 7, weitere Teile siehe unten
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Teil 1: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Mit dem Schlagbaum endet die gut ausgebaute Asphaltstrasse und zweigt sich auf in drei Tiefsandpisten, notdürftig beschildert mit beschrifteten Papptafeln...
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Teil 2: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Einige liebenswerte tierische Besucher der nächtlichen und afrikanischen Art machen den Campig-Platz zum Foto-Studio...
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Teil 3: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Was man so alles auf den Pisten des Landes sehen und erleben kann, ist abenteuerlich, und genau das hatten wir uns ja gewünscht...
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Teil 4: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Street-Life live auf dem Weg Richtung Norden nach Xai-Xai, Vitamin-Spritzen in Form köstlichen frischen Obstes und schöne nicht alltägliche Souvenirs gleich mit inbegriffen...
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Teil 5: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Unser nächstes Ziel ist das Städtchen Inhambane, malerisch an einer Bucht gelegen. Wir versorgen uns mit wichtigen Insider-Tipps und fahren los...
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Teil 6: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Von Inhambane Richtung Osten bieten die Küste und der Indische Ozean selbst ein kaum zu übertreffendes Naturschauspiel: Man kann auf einer geführten Boots-Tour riesige Walhaie beobachten und mit ihnen tauchen und schnorcheln...
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